Spezialisierung Autismus-Spektrum-Störungen

Kinder- und Jugendlichentherapie

Kinder und Jugendliche erleben und äußern Belastungen anders als Erwachsene. Mit einer Zusatzqualifikation in Kinder- und Jugendlichentherapie sowie langjähriger Erfahrung im Autismuskompetenzzentrum arbeite ich altersgerecht – und beziehe die Eltern von Anfang an mit ein.

Für die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen braucht es andere Zugänge als in der Erwachsenentherapie: Methoden müssen altersgerecht sein, die Kommunikation an das Entwicklungsalter angepasst, und die Eltern gehören als wichtige Bezugspersonen von Anfang an in den Prozess. Ich habe dafür eine eigene Zusatzqualifikation in Kinder- und Jugendlichentherapie absolviert und arbeite auch hier auf Basis der kognitiven Verhaltenstherapie.

Ein fachlicher Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Autismus-Spektrum-Störungen. Ich habe eine Ausbildung im Early-Start-Denver-Modell (einem Ansatz zur frühen Förderung) absolviert und mehrere Jahre im Autismuskompetenzzentrum der Barmherzigen Brüder Linz gearbeitet; seit 2018 bin ich zudem in der Diagnostik der Entwicklungsmedizinischen Ambulanz (EMA) der Barmherzigen Brüder Linz tätig. In meiner Praxis unterstütze ich Eltern und Kinder insbesondere bei der Verarbeitung einer Diagnose und beim Aufbau sozialer Kompetenzen, etwa bei Kindern mit Asperger-Syndrom. Mir ist bewusst, dass eine solche Diagnose für Familien oft mit vielen Fragen und Unsicherheit verbunden ist – dafür nehme ich mir Zeit, in einem Tempo, das zu Ihrer Familie passt.

Darüber hinaus arbeite ich mit Kindern und Jugendlichen bei Trennungsängsten, Prüfungsängsten und anderen Angststörungen, bei AD(H)S sowie bei Schulproblemen und Lernschwierigkeiten. Auch hier gilt: Die Eltern werden aktiv einbezogen, sei es durch begleitende Elterngespräche oder durch konkrete Beratung im Umgang mit dem Kind im Alltag.

Geeignet für
  • Trennungsängste und andere Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
  • AD(H)S – Unterstützung im Alltag und Elternberatung
  • Autismus-Spektrum-Störungen, u. a. Verarbeitung einer Diagnose und Aufbau sozialer Kompetenzen
  • Schulprobleme und Lernschwierigkeiten
  • Prüfungsängste
  • Emotionale Belastungen in schwierigen Lebensphasen, etwa bei einer Trennung der Eltern

Wie in der Therapie für Erwachsene liegt die Sitzungsdauer bei 50 Minuten, die Frequenz wird individuell vereinbart. Die Eltern werden im Rahmen begleitender Gespräche aktiv in den Prozess einbezogen.

Erster Schritt

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